Der neue Name „Junia“ ist zurückzuführen auf eine Apostelin der frühen Kirche, die schon Paulus als „herausragend unter den Aposteln“ erwähnte, die aber über Jahrhunderte unsichtbar und in der katholischen Kirche zum Mann, zu „Junias“ gemacht wurde.
Junia war eine der ersten verfolgten Christinnen, deren Rehabilitierung dank der Arbeit zweier Theologinnen, Elisabeth Schüssler und Bernadette Brooten, in den 1970er Jahren angestoßen wurde. Erst 2016 wurde Junia offiziell in die neue Einheitsübersetzung der Bibel aufgenommen und als Frau und Apostelin benannt.
"Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Diskussion um die Zulassung von Frauen zu Ämtern und Diensten in der katholischen Kirche, kommt dieser Namensänderung natürlich noch mal eine besondere Bedeutung zu". (Zitat Prof. Dr. Agnes Wuckelt, stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende und Leiterin der Arbeitsgruppe, die sich mit der Namensänderung befasste).
Die Mitgliederzeitschrift "Junia" erscheint seit Januar 2021 alle 2 Monate.
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